Was ist bei der Judo-Bekleidung zu beachten

Vergleicht man Judo mit anderen Sportarten, wird nur wenig zusätzliche Ausrüstung benötigt.
Neben einer Bodenmatte ist das wichtigste der Anzug. Dieser Anzug wird auch Judogi genannt und besteht aus einer Jacke (Kimono) und einer Hose (Zubon).
Mit Hilfe eines farbigen Gürtels (Obi) wird der Kimono zusammengehalten. Man erkennt den Ausbildungsstand des Judokas an der Farbe des Gürtels. Wie der Anzug sitzen soll, ist in den Wettkampfregeln festgelegt. So muss die Jacke ausreichend lang sein und mind. die Hälfte des Oberschenkels bedecken. Die Ärmel der Jacke dürfen nur bis zu den Handgelenken reichen. Bei der Hose ist zu beachten, dass sie höchstens bis zu den Knöcheln reichen darf.
Auch für den Gürtel gibt es Vorgaben. Dieser sollte eine Breite von 4 bis 5 cm haben. Nachdem er zweimal um die Hüfte geschlungen wurde, wird er mit einem Spezialknoten befestigt. Dabei ist darauf zu achten, dass die Knoten-Enden noch eine Länge von je 20-30cm haben.

 

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